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IDM Hockenheimring 2011

Deutsche Motorradmeisterschaften

13 IDM HHR-1Rennleitung#110 besuchte vom 17. bis 18.09.2011 die Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaften auf dem Hockenheimring.

Chris Rid von den Crazystunters und Kevin Wahr als Hondapilot sorgten für reichlich Unterhaltung auf dem Asphalt. Auch die Suzuki-Legende Mr. Hayabusa war mit dabei.
Insgesamt gab es reichlich interessante Begegnungen. Obwohl Pit ausfiel, delegierte uns Rick hervorragend durch die Programmabläufe.
 
Wer ein Fan von Benzingesprächen bzw. -gerüchen ist, - der ist in der kommenden Saison 2012 wieder herzlich WILLKOMMEN.
 
Das IDM-Finale in Hockenheim wartete in diesem Jahr nicht nur mit hochkarätigem und spannendem Motorsport auf – in fast allen Klassen war die Meisterkrone noch nicht endgültig vergeben – sondern bot dem Autor auch den seltenen Blick hinter die Kulissen eines professionellen Rennteams. Keine geringeren, als die Mannen von Holzhauer Racing Promotion und damit die Superbike-Champions der Jahre 2007, 2008 und 2010 öffneten die Rolltore zu Ihrer Box. Ermöglicht wurde diese große Ehre durch Rick Lowag von der Rennleitung # 110 e.V., der über seinen Freund und HRP-Fahrer Kevin Wahr ( www.kevin-wahr.de ) den Kontakt zur Meistermannschaft vom Holzhauer Team herstellte.
 
13 IDM HHR-2Darüber hinaus erklärt sich der dreiundzwanzigjährige Superbiker auch noch bereit, uns persönlich durch die Box zu führen und in die Geheimnisse eines modernen IDM-Teams einzuweihen. Die Besichtigung sollte am frühen Samstagabend nach dem Qualifying erfolgen. Um 18:30 kam der sympathische Nagolder dann mit leichter Verspätung aus dem HRP-Truck. Leider waren die Trainingsergebnisse nicht so gut wie erhofft und so hatte die Team-Besrpechung doch etwas länger
gedauert. So läuft es wohl auch, wenn man in der Superbike WM oder im MotoGP einen Interviewtermin mit einem Fahrer hat. Doch die Stimmung war gut und so begann Kevin auch sofort mit der Führung und beantwortete geduldig alle Fragen.
 
Das Hauptinteresse lag dabei natürlich auf seinem Arbeitsgerät, der Honda CBR 1000 RR, Typ SC 59. Mit den werksseitigen 178 PS schon nicht schwach auf der Brust, schickt die HRP-Blade sogar stolze 200 PS an die Kupplung. Erstaunlicherweise sind die zweiundzwanzig Zusatzponys aber nicht auf aufwendiges Motortuning zurückzuführen. Viel mehr sind sie der aufwendiger Mess- und Feinarbeit der HRP-Mechaniker geschuldet. Da das IDM-Reglement keine Tuningeingriffe an den Motorinnereien erlaubt, nutzen die Top-Teams vor allem werkseitige Produktionstoleranzen zur Leistungssteigerung. So werden hier zum Beispiel Ventile, Kolben oder die Kurbelwelle aus diversen Motoren ausgebaut, vermessen und anschließend aus den besten Teilen der „Idealmotor“ wieder zusammengesetzt. In Kombination mit der feinen Kit-Elektronik aus der Honda Rennabteilung, lassen sich so dem Aggregat, auch ohne aufwendiges Tuning, über zehn Prozent Mehrleistung entlocken.
 
Wie überall im Rennsport, wenn darum geht ein Fahrzeug schneller zu machen, ist natürlich nicht nur Leistungssteigerung das Mittel der ersten Wahl. Mindestens genauso wichtig ist die Gewichtsreduktion. Ob Carbonverkleidung, Schmiedefelgen, leichte 520er Ketten oder die ausgebohrte Schraubenköpfe, ein paar Gramm finden sich sprichwörtlich an jeder Ecke. Und auch hier hat sich die Mühe im Hause Holzhauer gelohnt. Rennfertig bringt die HRP-CBR nur etwa 170 Kilo auf die Waage. In Kombination mit den bereits erwähnten 200 Kupplungs-PS eine echte Macht. Hier besonders bemerkenswert: Die Honda war auch im Jahr 2011 ohne Traktionskontrolle unterwegs! In Zeiten, in denen selbst viel Straßensportler bereits mit diesem Sicherheitssystem ausgestattet sind, ist das für den motorsportinteressierten Laien eher unverständlich. Allerdings muss man berücksichtigen, dass die modernen Rennsysteme GPS-genau und auf jeder Strecke für jede Kurve neue abgestimmt werden müssten. Ein zusätzlicher Kostenfaktor, der fast jedes IDM-Budget sprengen dürfte.
 
13 IDM HHR-3Dafür vertrauen aber sowohl Kevin Wahr, als auch sein Team Kollege und IDM Champion Karl Muggeridge auf das von Honda entwickelte ABS. Und das nicht nur bei Nässe. Ebenfalls durch HRC-Elektronik aufgewertet, lässt das System auch bei Idealbedingungen das Bremsen auf der wirklich letzten Rille zu, ohne den Profis vorher ins Handwerk zu pfuschen.
Aber nicht nur am Motorrad selbst sorgt die Elektronik heute für Verbesserungen. Egal ob die Bewegung der Federelemente, der Einsatz der Bremse oder die abgerufene Motorleistung, die Honda ist an allen wichtigen Punkten mit Messsensoren aus dem Hause 2D-Datarecording ausgestattet und so bleibt keine Fehler der Piloten unentdeckt. Ob nun in der Parabolika doch mal kurz das Gas gelupft oder vor der Sachskurve einen halben Meter zu früh gebremst wurde, dem Messtechniker bleibt heute nichts mehr verborgen. Und dem Fahrer kein Raum für falsche Ausflüchte. Doch die ganze Professionalität hatte natürlich ihren Preis. Jedes der HRP-Motorräder schlägt mit etwa 50.000 Euro zu Buche. Und selbstverständlich braucht jeder Fahrer permanent zwei fahrfertige Exemplare. Hinzu kommen noch die Personalkosten für die Boxencrew, da sie Fahrer ja schließlich nicht mehr selbst an ihren Maschinen schrauben. Bei zwei Mechanikern pro Fahrer sowie einem Fahrwerks-, einem Reifen- und einem Datarecording-Spezialisten im Team, kommt da noch Einiges zusammen. Von den Aufwendungen für Verschleißteile, Fuhrpark und Hospitality einmal ganz zu schweigen. Da wird einem erst bewusst, wie extrem aufwendig und teuer Rennsport heutzutage selbst in der IDM geworden ist. Besonders dann, wenn man tatsächlich beabsichtigt ganze Vorne mitzufahren. An dieser Stelle soll nicht unerwähnt bleiben, dass die Fahrer selbst kaum Budget verschlingen. Keiner der Piloten kann vom Fahren in der IDM leben und fast alle haben noch einen „richtigen“ Beruf abseits des Rennzirkus. Es geht Ihnen also auch nicht besser als mir als Hobbyjournalist. Während ich noch von einer IDM-Karriere träume, kommt so langsam Unruhe in die HRP-Box auf. Leider ist die Besichtigungszeit ist schon zu Ende und man versammelt sich zu einem gemeinsamen Abschiedsfoto.

Die lächelnden Gesichter um mich herum lassen aber keinen Zweifel daran, dass es für alle ein besonderes Erlebnis war und spätestens beim Abschied wird klar, dass Kevin Wahr eine Menge neuer Fans gewonnen hat. Danke HRP, Danke Kevin, wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
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Benefizkonzert in Hünfeld

TUE GUTES - UND HAB SPASS DABEI

12 Benefiz Konzert-1Am 03.09.2011 organisierte die Rennleitung#110 ein Benefizkonzert in Hünfeld für die beiden Hilfsprojekte Mehrsi und Heizen-mit-Herz.
TUE GUTES - UND HAB SPASS DABEI!!!

Das sich der "gute Zweck" wunderbar mit guter Stimmung verfolgen lässt, stellten die Rennleitung#110 am 3. September bei einem Benefizkonzert im hessischen Hünfeld unter Beweis.
Die Rennkommissare Axel Rode, Ricky Lowag und Peter Göb sammelten hierbei über 1077,- Euro an Spendengeldern, welche jeweils anteilig den gemeinnützigen Organisationen "MEHRSi - mehr Sicherheit für Biker" und "Heizen mit Herz" zu Gute kommen.
 
"Pit" Göb präsentierte als Initiator mit der Kinderband "Rocking Heroes" im Vorprogramm und den überregional bekannten Hauptacts "The Goose Brothers" und "Steinfeld" ein Line-up welches sich sehen lassen konnte und so fanden bei bestem Wetter zahlreiche Gäste den Weg in den malerischen Innenhof der Erlebnisgastronomie "Aha!"
Einen wesentlichen Beitrag zum erfreulich hohen Gesamterlös erbrachte eine Tombola mit wertvollen Sachpreisen. Ein Satz Reifen von METZELER war da ebenso zu gewinnen, wie ein Bekleidungsgutschein des allgäuer Sicherheitsausstatters HELD oder Trainingsgutscheine von Dannhoff-Motorsport und der Rennleitung#110 selbst. Auch exklusive Tickets zum Motorsportfinale am Hockenheimring wurden Dank eines lokalen BMW-Händlers verlost.
 
12 Benefiz Konzert-2Die glücklichen Gewinner feierten anschließend mit tatkräftiger Unterstützung ihrer Besucher, darunter eine brasilianische Fußballauswahl und einige Freunde der Lebenshilfe, bis spät in die Nacht.
 
Doch selbst den Rennleitern schlägt die (Polizei-)Stunde und so fand ein wunderbarer Abend viel zu schnell ein jähes Ende.
Die Verantwortlichen wollen nicht versäumen allen Beteiligten - vorneweg den Bands, aber besonders allen Helfern, Freunden und der Familie - ihren Dank auszusprechen, ohne deren hingebungsvolle Unterstützung ein solches Gelingen nicht möglich gewesen wäre.
Rennleitung#110 freut sich bereits auf die Saison 2012 und sicherlich auch wieder auf ein Benefizkonzert im kommenden Jahr!
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Fotoshooting Hockenheimring

Fotos, Fotos, Fotos

11 Fotoshooting HHR-111 Fotoshooting HHR-2
 
Am Samstag, den 27.08.2011 war die Rennleitung#110 in besten Händen aufgehoben.
 
11 Fotoshooting HHR-4Gunther Eichhorn und seinem "hübschen" und professionellen Team gelang es Rennfahrer mit ihren Maschinen ins rechte Bild zu rücken.
Auch Non-Biker erlebten einen unvergesslichen Sitz auf unserer Resi.
 
Insgesamt gab es viel zu lachen,- trotz einigen weichen und kribelligen Momenten.
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Safe & Race reloaded

Rennstreckenluft schnuppern

10 Safe Race reloaded-1Aufgrund des großen Erfolges des ersten Safe&Race im Mai diesen Jahres entschied sich Rennleitung#110 zu einer Neuauflage dieses sportlichen Fahrsicherheitstrainings. Erneut hatte der befreundete Rheintal MSC das Gelände des großen Fahrerlagers freigehalten, um ihm Rahmen des eigenen Sportfahrertrainings es Ringneulingen zu ermöglichen etwas Rennstreckenluft zu schnuppern.

Auf Seiten der Rennleitung#110 hatte erneut Bike-Instruktor.de Max Würschum als Cheftrainer das Heft in der Hand und konzipierte gemeinsam mit den „Rennkommissaren“ Peter Göb und Ricky Lowag einige Trainingseinheiten, die keine sportlichen Motorradwünsche offen ließen.
Nach einer ausführlichen Theorieeinheit, bei der Max auf seine unverwechselbare Art und Weise so manch zustimmendes Kopfnicken erntete ging es raus auf den Platz, wo vor dem schnellen Treiben erstmal konzentrierte Fahrzeugbeherrschung im Schritttempo angesagt war. „Genauigkeit vor Geschwindigkeit“, diesem Grundsatz ist der Bike-Instruktor treu und so wurde auch in der Kreisbahn solange an Sitzposition, Körperhaltung und Blickführung gefeilt, bis der eine oder andere Knieschleifer den Asphalt küsste.

Für einige Kandidaten war damit bereits das Tagesziel erreicht und so konnte man fröhlich grinsend Brems- und Ausweichübungen bis hin zu höheren Geschwindigkeiten absolvieren.
Einen vorzeitigen Höhepunkt erreichte man bereits im Handlingsparcour, den Max in bewährtem Muster auf dem Vorplatz der Mercedes-Tribune bereitet hatte. Anhand der hier gezeigten Leistungen konnten zuverlässig drei Gruppen geformt werden, die unter der Führung der Instruktoren zu einem Abschlußturn auf den GP-Kurs startete.
Zur Überraschung einiger Teilnehmer des Sportfahrertrainings war die Rennleitung mit ihren Schützlingen recht zügig unterwegs, was sinnbildlich für das hohe Niveau der Teilnehmer an diesem Tag stand.

Für viele wird das Safe&Race ein Einstieg in weiterführende Rennstreckentrainings sein und auch bei Ausfahrten auf der Straße werden sie von den erworbenen Fähigkeiten profitieren. Denn darüber sind sich alle Beteiligten einig – „Die Straße ist keine Rennstrecke, aber die Rennstrecke ist sehr wohl eine Straße!“ Eine verbesserte Fahrzeugbeherrschung kommt den Fahrern auf Straße und Rennstrecke zu Gute.
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Fahrsicherheit- und Schräglagentraining

Training Baden Airpark

09 Schraeglagentraining-1Am vergangenen Sonntag (07.08.2011) veranstaltete der Rheintal-MSC erstmals ein Fahrsicherheitstraining auf dem Driving Center Baden am Baden Airpark Rheinmünster. Mit von der Partie waren auch Rick Lowag und Peter „Pit“ Göb von der Rennleitung#110. Nachdem die passionierten Polizeibeamten und Motorradenthusiasten, von persönlichen Schicksalsschlägen geprägt, schon beide kurz vor dem Entschluss standen, das Motorradfahren an den Nagel zu hängen, gründeten sie Anfang des Jahres ihr gemeinsames Präventionsprojekt für mehr Sicherheit beim Motorradfahren.

Seither unterstützen sie nicht nur aktiv die Initiativen „Heizen-mit-Herz“ (www.heizen-mit-herz.com) und „MehrSi“ (www.mehrsi.org), sondern versuchen vor allem mit ihren eigenen Aktionen für mehr Sicherheitsbewusstsein unter den Motorradfahrern zu werben. Das sie dabei eher die sportliche Fahrerschaft ansprechen möchten, erkennt man schon an ihrem gemeinsamen Einsatzfahrzeug. Die Kombination aus Polizeioptik und Rennreifen auf ihrer BMW S 1000 RR zeigt deutlich, dass sich sportliches Fahren und Vernunft im Straßenverkehr nicht unvereinbar gegenüberstehen. Ihr Botschaft: Fahrspaß auf der Straße? – Sehr gerne. Das Ausloten der eigenen Grenzen aber bitte nur auf der Rennstrecke.

Und die beiden Familienväter fahren dabei nicht nur mit gutem Vorbild voran. Dank ihrer Kooperationen mit zahlreichen Veranstaltern, locken sie mit Sonderaktionen immer wieder Rennstreckenneulinge auf den Kringel.
09 Schraeglagentraining-2Aber auch in den eigenen Reihen versuchen sie für mehr Aufklärung zu sorgen. Denn wie jeder weiß, fehlt es den Motorradfahrern an einer starken Lobby und an Akzeptanz in der Gesellschaft. Und Unwissende, Unerfahrene und Unreflektierte findet man nicht nur unter den vermeintlichen “Heizern”, sondern auch bei denen, die es eigentlich besser wissen sollten. Ihr Motto: Anstand zeigen! Und zwar hier, wie da.
Fahren können sie tatsächlich auch!

Wer jetzt mehr über die Rennleitung erfahren möchte, findet auf www.rennleitung-110.de alles Wissenswerte zu Terminen, Veranstaltungen und natürlich zum Projekt an sich. Live kann man die Zwei, unter anderem, wieder am 9. September beim Benefiz-Konzert in Hünfeld erleben. Angenehmer Nebeneffekt: Mit dem Eintritt tut man hier gleich etwas für den guten Zweck. Der gesamte Erlös kommt wieder “MehrSi” und “Heizen-mit-Herz” zugute.
Asphalt-süchtig.de wünscht den beiden weiterhin viel Erfolg und freut sich schon auf ein baldiges Wiedersehen!

Quelle
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5. Autobahnfest in 36275 Kirchheim

Ein Wochenende unterwegs

09 5

Am Wochenende vom 12. bis 14.08.2011 trafen sich die Freunde der Rennleitung im Rahmen des 5. Autobahnfestes am Kirchheimer Dreieck, um in einem gemütlichen Rahmen sich und die umliegenden Landkreise besser kennenzulernen.
Zunächst bezogen wir am Kirchheimer Seepark insgesamt 3 Ferienhäuser mit der Kapazität von jeweils 6 Betten.
Bei Pizza und Kaltgetränken und einem Besuch zweier Beamten der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld gerieten zügig alle Beteiligten in interessante und abwechslungsreiche Gespräche.
Der Abend endete mit einem Barbesuch am See, an dem eine Karaokeveranstaltung stattfand. Trotz oder gerade aufgrund der Überzahl von holländischen Urlaubern gelang es dem einen oder anderen sein Tanzbein zu schwingen und lautstark mitzujubeln.
Der nächste Tag begann bei durchwachsener Wetterlage mit einem heißen Kaffee aus dem Brühautomaten unseres Berliner Außenpostens.
Gefolgt von einem All-you-can-eat-Frühstück in Kirchheim setzten sich die Bikerfans in zwei Gruppen in Richtung Schotten mit dem vorläufigen Ziel Laubach ab.
Ein interessantes Wetterspiel am Hoherodskopf (773m) mit tief hängenden Wolken und leichtem Nieselregen sorgte für eine mystische Stimmung.
Herzlich Willkommen hießen uns im Schloss Laubach Roland und Stefan vom Motorradclub Business Choppers. Bei einem Umtrunk, einer kleiner Führung durch den Gewölbekeller des Schlosses und einem Fotoshooting unserer heißen Maschinen mit einem frisch getrauten Hochzeitspaar ging es weiter in Richtung Nordwesten.

09 6Vermutlich den Schönheiten der Landschaft und dem Schwindel der zahlreichen Kurven geschuldet zogen es einige „Abtrünnige“ vor, die Landkreise selbst zu erkunden.
Das Ergebnis war, neben dem in Erfahrung bringen sämtlicher Mobiltelefonnummern aller Teilenehmer, viele von Humor geprägte Gesichter zu erleben, - welche von der unendlichen Hoffnung geformt waren, alle zusammen wieder nach der Einkehr in der „Friedrichshütte“ den Heimweg antreten zu können.
Über die „Lange Heide“ ging es zurück zum Ziel und dem daran angeknüpften gemütlichen Teil des Tages,- der Grillhütte in Gershausen.
Hier erwartete uns eine echte hölzerne „Moped-Überraschung“ des Tischlermeisters Michael Schößler.
Wer bis dato der Meinung war, Wurzelholz sei unfahrbar, wurde eines besseren belehrt.
Bei Spießen, Würstchen, Musik und guten Unterhaltungen tauschte man sich über zahlreiche Erlebnisse aus.
 
Die Nacht wurde kurz, aber die schlaffen und müden Glieder wurden dank des „Berliner-Zaubertranks“ wieder munter- „Danke! Jungs und Mädels aus der Hauptstadt!“
Erneut starteten wir frisch gestärkt diesmal in Richtung Knüllgebirge mit dem Ziel Knüllköpfchen (633,8m) bei Schwarzenborn. Bei bewölktem Himmel aber relativ guter Sicht konnte man sich hier einen guten Eindruck über die wundervolle hügelige Landschaft machen.
Die Festbesucher verfolgten unsere Wiederkehr und waren über das Präventionsprojekt nach einer kurzen Vorstellung begeistert. Im Laufe des Tages war man sich einig sich wieder im Rahmen einer gemeinsamen Ausfahrt zu treffen. „So unterhaltsam, bunt und abwechslungsreich geht es sonst nirgends zu - ich hatte viel zu lachen!“, lautete eine der Teilnehmerstimmen.
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Safe & Race Fahrsicherheitstraining

Hockenheimring 19.05.2011

08 Safe Race HHR-1

„Motorradfahren beginnt im Kopf!“. Um bereits gelernte Fähigkeiten weiter auszubauen und zu verfeinern trafen sich am 19. Mai insgesamt 20 Teilnehmer zum Fahrsicherheitstraining auf dem Hockenheimring. Einige Biker genossen bereits die besondere Rennatmosphäre beim Grillen mit Benzingesprächen am Vorabend, um danach gestärkt und motiviert nach einer kurzen Nacht in der Boxengasse ihre Motoren zu starten.

Organisiert wurde das Treffen von zwei Polizeibeamten der Rennleitung 110. Hierbei handelt es sich um ein privates Präventionsprojekt, um sportlich ambitionierte Motorradfahrern weitab der öffentlichen Straße die physikalischen Kräfte näher zu bringen. Unter der Anleitung des so genannten Bike-Instruktoren Max Würschum gehörten zu seinem Programm eine einstündige Theoriestunde zur Thematik der exakte Einlenkpunkt und die richtige Blickführung.

Im Anschluss folgten bei Sonnenschein und gefühlten 40 Grad auf dem Trainingsgelände das Verfeinern des Balancegefühls, Tipps und Tricks zum Fahrzeughandling, die richtige Lenk- und Blicktechnik sowie Sitzposition und der dosierte Einsatz von Vorder- und Hinterrad-Bremse bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten.

08 Safe Race HHR-2Das erste Highlight am Tag war der Schräglagentrainer. Hierzu wurde ein Serienmotorrad mit einer montierten Auslegerstange ausgerüstet, um ein Umfallen bzw. etwaige Verletzungen auszuschließen. Jungfräuliche Knieschleifer gerieten ohne
Erbarmen mit dem Asphalt in Kontakt. „Ein irres neues Gefühl“, so beschrieb einer der Teilnehmer seine frisch gemachten Erfahrungen. Wer aber meinte, seine Maschine im Griff zu haben erntete teilweise Max´ gnadenlose Kritik. Gemachte Fehler wurden schonungslos erkannt, beurteilt und mit den „richtigen“ Worten erfolgreich abgestellt.

Zur Mittagspause stärkte man sich im Bereich der Boxengasse. Ein parallel stattfindendes Renntraining eines Veranstalters sorgte für reichlich Adrenalin bei den Zuschauern. Im Anschluss wurde ein längerer Trainingsparcours aufgebaut. Hier war man in der Lage das Erlernte in die Praxis umzusetzen. Nach einer theoretischen kurzen Einweisung ins Regelwerk zum Verhalten auf dem Hockenheimring war es dann soweit.

08 Safe Race HHR-4Ein 20-minütiges Schnuppern auf der Rennstrecke sollte allen Fahrer nochmals die gemachten Fähigkeiten vom Tage abverlangen. Man wurde nicht enttäuscht. Eigene Leistungsgrenzen wurden erkannt. Aber dem berauschenden Gefühl der Geschwindigkeit konnte sich keiner entziehen. Am Ende des Tages waren alle Teilnehmer begeistert und sicher auch in Zukunft im Rahmen eines Trainings die erlernten Fähigkeiten wieder auffrischen, verbessern und vertieften zu wollen.
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Bikertag 2011 in Malmsheim

Rennleitung#110 bedankt sich bei den Organisatoren

07 Bikertag Malmsheim-1

und besonders bei der Arbeitsgemeinschaft "Motorisiertes Zweirad" der Verkehrssicherheitsaktion "Gib ACHT im Verkehr" für die Möglichkeit unsere "Rennleitungs-Resi" heute vor über 5000 Motorradfahrern präsentiere zu können.
 
Auch für mich (Pit) als (Polizeibeamter) aus Hesse war es ein sehr schöner Tag, ich habe viele Ideen mitgenommen!! Endlich habe ich auch Monika Schwill persönlich kennengelernt, sie ist in "live" noch sympatischer!

Auch einen großen "Dank" an den Landespolizeipräsidenten von Baden Württemberg, Dr. Wolf Hammann, für das große Interesse an unserem Projekt "Rennleitung-110"!
 
Ich denke auch für MEHRSI war es ein guter Tag, es macht echt Spaß mit euch!!!
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Zolder bei Dunn-Racing

06 Dunn Racing Zolder-1"Ich sage Danke"

Wetter und Organisation waren super!!!!
Natürlich die Strecke auch, die Resi hatte viel Spaß!!
 
Bis zum 16.06.2011 auf dem Nürburgring!!!
Macht weiter so, macht Spaß mit euch!!!
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Metzeler Testtag 2011

Ein Event der Spitzenklasse

05 Metzeler Testtag-1

05 Metzeler Testtag-2
 
 

Danke an Metzeler und Team Motobike für ein wirklich gelungenes Event!
 
Es wurde alles geboten was das Bikerherz begehrt. Sämtliche Metzeler Reifenmodelle konnten auf verschiedenen Motorrädern nach "HERZENS-LUST" getestet werden, entweder auf der Strecke am Luck Driving Center ode...r auf einer geführten Landstraßentour!!
 
Ich hatte wirklich das Gefühl ich mache einen Tag "All inklusive" Urlaub, es würde einfach jeder Wunsch erfüllt!!! Macht weiter so, da macht es Spaß einen Metzeler Reifen zu fahren.
 
 
Ein Erlebnis der besonderen Art am Metzeler Testtag 2011!!
Drei Runden mit Jürgen Fuchs als Sozius!!!
 
 
Danke Jürgen für das Adrenalin, es war einfach Wahnsinn!!! Du hast mir mal gezeigt wie Rund und locker und vor allem noch wie schnell man so einen Kurs fahren kann!!
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Kombitraining Schwarzwald/Anneau du Rhin

Folgende Vorkommnisse beim Kombitraining Schwarzwald/Anneau du Rhin haben mich veranlasst diese Warnung auszusprechen.

Mein Klischeebild von Bullen wurde jäh zerstört. Ich musste mir eingestehen 2 überaus sympathische und normale Polizisten kennengelernt zu haben. Darüberhinaus können die 2 Typen auch noch „anständig“ Motorradfahren (auch auf der Landstraße).

Die würden auch glatt als „Nicht-Polizisten“ durchgehen.
 
Mir hat auch nicht gefallen, daß der Instruktor Max uns gezeigt hat, dass er mit seinem Endurobock GS in allen Lebenslagen schneller und besser fahren kann, als wir mit unseren Hyperracern. Zudem nahm er sich noch das Recht heraus unsere Fahrweisen zu analysieren und unsere Schwächen und Fehler schonungslos mitzuteilen.
Durch tiefenpsychologische Beeinflussung hat er es geschafft uns zu suggerieren, dass wir in den 2 Tagen zu besseren Motorradfahren werden. Als Paradebeispiel hat er unseren Kollegen Bernd auf seiner K1200S zu Höchstleistungen getrieben. Der Junge ist permanent im Drehzahlbegrenzer um den Ring und hat es zum Held des Tages geschafft. Originalzitat von Max: „Das Wetter ist trocken, was sollen deine Reifen anderes tun, als zu halten, die wollen endlich mal zeigen, was sie können!“
 
Dann noch dieser Kevin Wahr. Ich hoffte auf einen VIP aus der Suberbike-Szene, aber was bekamen wir zu sehen? Einen sympathischen, bescheidenen Motorradkollegen, mehr Kumpel, als VIP. Zu allem Überfluß brachte er auch noch seine verdammt hübsche Freundin mit, in einem verdammt eng anliegendem Lederkombi. Das trug nicht gerade zur Blickführung auf die Straße bei.
 
Dann noch das Wetter! Bestellt war trockenes und warmes Wetter, aber trotzdem fing es am Samstagspätnachmittag an zu schütten. Das kann nicht sein. Mein Anwalt ist bereits eingeschaltet.
 
Da die Regenkombis in den Begleitfahrzeugen waren, die uns nicht begleiteten, mussten wir in nassen Lederklamotten die Abkürzung über die Autobahn ins Hotel nehmen.
Da trotz Polizeieskorte einige notorische Dosenlinksfahrer unterwegs waren, musste unser junger Heißsporn auf seiner 750er Suzi durch wilde Wheelies auf uns aufmerksam machen.
Am Hotel gibt es ausnahmsweise nichts auszusetzen. Schöne Zimmer, gutes Essen, engagierte Bedienungen (gell Max!!)
Aber dann Sonntagfrüh. Die Schweizer haben bereits um 6:00 Uhr ihre Motorräder geputzt, um laut Plan pünktlich um 8:30 Uhr zum Ring aufzubrechen. Alle Teilnehmer stehen mit laufendem Motor bereit, bis auf Einen. Ricky, auch darum kümmert sich mein Anwalt.
 
Ankunft am Ring, Tor verschlossen. Nur dem Insiderwissen von Max haben wir es zu verdanken, überhaupt auf das Gelände zu gelangen.
Aber dann der nächste Fauxpas. Wo sind die versprochenen Gridgirls??? Stattdessen nur ein sehr freundlicher Herbert Speer, der uns alle begrüßte. Ricky, das muss besser werden!
Gebucht war ein Tag auf der Rennstrecke, der Spaß machen sollte. Stattdessen mussten wir jede Stunde 20 Minuten durch dieses Kurvengeschlängel rasen, auf irgendwelche Linien achten, unsere Haltung korrigieren, die richtige Blickführung anwenden, statt zu bremsen es rollen lassen u.s.w. Unser Instruktor Max betätigte sich wieder als Psychologe und befahl uns, so schnell wie möglich zu fahren. Sollte es Einer wagen zu stürzen, würde man mit ihm persönlich Ärger bekommen. Wie soll man sich da entspannen?
Insgesamt wurden wir 7-mal rausgescheucht, was natürlich den Spritverbrauch in die Höhe trieb. Beim Tanken erwies sich dann als Vorteil, dass ich anscheinend der einzige Kreditwürdige in unserem Haufen war und meine Kreditkarte für alle herhalten konnte.
 
Vielen Dank an Ricky, Pit und Max, Kevin,sowie viele Grüße an die anderen Motorradkolleginnen und Kollegen und an das Speer Racing Team.
Nochmals meine Warnung:
Renntrainings mit der Rennleitung 110 machen süchtig!!!
Gas ist rechts
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Anlassen 2011 am Nürburgring, 16.06.2011

Rennleitung #110 war dabei!

03 Anlassen Nuerburgring-1

Am vergangenen Wochenende fuhr eine Gruppe von Bikern der „Rennleitung#110“ mit 18 Teilnehmern aus Bad Hersfeld, Fulda, Berlin, und Heidelberg zum „Anlassen“ auf den Nürburgring in der Eifel. Bei strahlendem Sonnenschein ging es am Samstagmorgen über die beliebte Bikerstrecke bei Schotten in Richtung Eifel, wo die Gruppe am Samstagnachmittag um 17 Uhr nach einer herrlichen Fahrt eintraf. In einem Fehriendorf der Dorint Hotelkette wurden die Biker von einem Polizeibeamten der Polizeistation am Nürburgring empfangen, der die Gruppe von diesem Moment an bis zur Abfahrt am Sonntagabend betreute.
 
Nach einem Abendessen im „Twentyseven“, einem Restaurant im erst 2009 erbauten Eifeldorf ging es erst einmal zur „Dorferkundung“ durch den Eifelstadl und die Langstrecken Bar. Der Sonntag stand dann ganz in Zeichen des „Anlassens“. Nach einem ausgiebigen Bikerfrühstück in der Langstrecken Bar ging es unter Polizeibegleitung für die Gruppe auf das Gelände des Nürburgringes hinter die Boxengasse. Hier versammelten sich im Laufe des Vormittags über 12.000 Biker. Nach Vorführungen einer Polizei Motorradstaffel aus der Region und der Möglichkeit zum Blutspenden wurde um 14 Uhr zum Biker-Gottesdienst eingeladen. Nach dem Gottesdienst wurden die 12.000 Biker zu einem Motorradkorso über die Nordschleife des Nürburgringes (grüne Hölle) geführt. Die Nordschleife des Nürburgringes ist die schönste, aber auch die gefährlichste Rennstrecke der Welt. Es dauerte über zwei Stunden, bis auch der letzte Biker die Nordschleife wieder verlassen konnte. Nicht alle Biker aus ganz Deutschland und umliegenden Nachbarländern konnten an dem Korso teilnehmen. Tausende standen noch vor dem Nürburgring und konnten nicht mehr auf das Gelände Fahren. Die Bikergruppe der „Rennleitung#110“ fuhr nach dem Korso noch zu einem Abschlussgespräch an die Polizeistation am Ring und machte sich nach einer geführten Eifelrundfahrt bis Koblenz wieder auf den Heimweg. Für alle teilnehmenden Biker war das Anlassen am Nürburgring ein einschneidendes Erlebnis und man plante bereits auf der Rückfahrt, zum Anlassen 2012 wieder an den Ring zu fahren.

Wir wollen uns nochmal bei Jens von TVnews-hessen.de für die tolle Unterstützug beim Anlassen 2011 bedanken.
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Nürburgring, 16.06.2011

02 Nuerburgring Dunn-Racing-1Was für ein "Geiler Tag"

7 Turns bei bestem Motorradwetter, was will man mehr!!!
 
Herr Dunn hat wirklich einen guten Draht zum Wettergott!!!
 
Also Leute, dass nächste mal nicht irgendwelchen Wetterberichten glauben, sondern dem Wettergott aus der Eifel: Michael Dunn!!!! Danke Dunn-Racing für den wirklich schönen Tag!!!
 
Ich freue mich schon wieder aufs nächste Event, denn bei Dunn-Racing ist "gute" Organisation und Wetter: GARANTIE!!!!
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Präsentation der Resi-Rennleitungsmaschine

01 Messe Karlsruhefür das Jahr 2011 in der dm-Arena in Karlsruhe

Pit Göb (rechts) und Rick Lowag (links) zeigten sich sichtlich stolz
über die Schöpfung der Firma NiceBIKES aus Offenburg. Besonderen Dank auch an das Team von Tech-Art-Photo
und deren Models für die bildgewaltige Umsetzung.












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