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DAS TEAM DER RENNLEITUNG

Hier wollen wir dir das Team der Rennleitung vorstellen. Mitunter bedarf das Projekt einer gewissen Aufgabenverteilung, um effizient zu arbeiten und zu planen. Von daher stellen wir dir hier die Leute hinter den Kulissen vor. Wenn du uns persönlich kennenlernen wollt, sprech uns einfach auf unseren Veranstaltungen an.
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Vorstellung Anni
 
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Vorstellung Dani
 
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Vorstellung Sigi
 
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Vorstellung WoZe
 
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Vorstellung Klaus
 
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Vorstellung Tobi
 
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Vorstellung Ricky
 
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Vorstellung Dome
 
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Vorstellung Maik
 
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Vorstellung Sven
 
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Vorstellung Thorsten
 
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Vorstellung Jochen
 
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Vorstellung Jürgen
 
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Vorstellung Killian
 
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Vorstellung Rainer
 
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Vorstellung Rolf
 
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member pitNAME: Peter Göb

ALTER: 36 Jahre

FUNKTION: Gründungsmitglied, Planung, Webredaktion, Instruktor

KONTAKT: Nutzen Sie bitte das Kontaktformular

PETER ÜBER SICH
:
Mein Name ist Peter Göb, bin 36 Jahre und wohne mit meiner Familie in der Nähe von Fulda. Die meisten kennen mich unter dem Spitznamen "Pit". Ich bin seit 1994 bei der hessischen Polizei und versehe meinen Dienst bei einer Autobahnstation in Hessen.

Mein ganz großes Hobby, wie soll es anders sein, ist alles, was mit zwei Rädern zu tun hat. Meine Frau sagt immer, ich wäre süchtig nach Motorrädern, und ein bisschen Wahrheit ist da wohl auch dran. Dieses hat mich auch dazu bewegt, bei diesem Projekt mitzuwirken. Mein größtes Hobby ist natürlich mein dreijähriger Sohn, der auch schon eine PW 50 besitzt.

Ich fahre seit meinem 18. Lebensjahr Motorrad und habe fast alle Arten von Motorrädern ausprobiert. Mich hat es aber immer wieder zu den Sport- bzw. Superbikes zurückgezogen. Ich hoffe, wir können mit dem Projekt einigen Motorradfahrern die "Augen" öffnen und die Gefährlichkeit des Fahrens auf öffentlichen Straßen näher bringen.

Ich persönlich habe auch lange gewartet, bis ich ein Fahr- und Sicherheitstraining auf der Rennstrecke mitgemacht habe, aber ich mag mit Gewissheit sagen, dass mir diese Trainings schon mindestens zwei Mal das Leben auf der Straße gerettet haben! So, ich hoffe, wir sehen uns mal bei einem Training auf der Renne oder bei einer organisierten Ausfahrt von uns.

Ich möchte Ricky nochmals für die Idee des Projektes danken und  kann jetzt schon sagen, dass die Arbeit mit ihm wirklich viel Spaß macht!

Bis Bald! Pit

 

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member rickNAME: Rick Lowag

ALTER: 36 Jahre

FUNKTION: 1. Vorsitzender, Gründungsmitglied,

                  Planung, Presse, Instruktor

KONTAKT: Nutzen Sie bitte das Kontaktformular

RICK ÜBER SICH
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Mein Name ist Ricky Lowag, die meisten nennen mich Ricky, Rick, einfach nur "der Lowag" oder am besten "Du".

Der ein oder andere wird mich vielleicht aus diversen Foren als "Müllmann" kennen oder unter meinem Alter Ego " Vic Mackey", als der ich für diverse größere und kleinere Motorradzeitschriften im Lande schreibe.

Doch die Schreiberei ist nur ein Hobby, ein kleiner Nebenverdienst. Im Hauptberuf bin ich seit 1996 Polizeibeamter in Baden-Württemberg. Die Alimentation durch das Land und eine großzügige Finanzierung von Suzuki brachte mir auch damals mein erstes, eigenes richtiges Motorrad: eine TL 1000S. Ich hing schon je her am Stummel, schon meine Mopedzeit begann auf einer Aprilia AF1 Replica im kurvigen Nordschwarzwald. Dort wurde ich vor 36 Jahren geboren und bin dort aufgewachsen und da war das Moped Synonym für Freiheit und Selbstbestimmung.

Die Idole meiner Jugend fuhren dann auch meist mit dem Knie am Boden. Es war die große Ära von Schwantz und Rainey, Doohan und Co. Ein Biaggi dominierte die 250er, siegte oder stürzte und ein Junge namens Capirossi wurde der jüngste Weltmeister aller Zeiten. Klar, dass man da seinen Vorbilder nacheifert und mangels erreichbarer Rennstrecke und Budget fand der Wettkampf auf den Straßen statt. Heute bin ich mir eigentlich ziemlich sicher, dass ich viele Jahre nur durch Glück, nicht tödlich verunglückt bin. Dienstlich hielt ich mich so weit es ging aus der Verkehrsüberwachung raus. Das wäre wohl "den Bock zum Gärtner gemacht" gewesen. Aktuell bin ich bei der Kriminalpolizei in Karlsruhe und habe da nichts mit Motorrädern zu tun.

2004 kam, was irgendwann kommen musste. In einem Moment völliger Blödheit rieb ich meine damals nagelneue ZX 10R in den Asphalt, am so genannten "Achter" bei Hockenheim. Kenner wissen, dass dieser nicht Teil des Ringes ist. Es ist ein Abschnitt auf der B36. Die Maschine ging in die Schrottwertung noch ehe die erste Rate bezahlt war und ich sieben Monate in Reha. Fast hätte ich meinen rechten Arm verloren.

Auch damals war ich noch lange nicht vom "Racer-Virus" geheilt. Die meisten würden wohl bestätigen, dass ich noch immer nicht langsam unterwegs bin. Den "Kampf" auf der letzten Rille hebe ich mir aber für die Rennstrecke auf.

Wir alle wollen uns das Fahren auf der Landstraße nicht nehmen lassen. Supersportler gehören da ebenso hin wie ein 911er Porsche. Wirklich austoben können sie sich aber nur dort, wofür sie ursprünglich gebaut wurden - den Racetrack!

Ein Sprichwort sagt: "Racing ist life, anything else is just waiting!" Ich habe fast zu lange gewartet.

Heute habe ich eine Frau und zwei kleine Kinder. Trotz aller Gefahren will ich mein Hobby nicht aufgeben. Aber ich schulde es ihnen, alles zu tun, dass am Ende des Tages zu ihnen nach Hause komme. Jeder von uns hat jemanden, der auf ihn wartet!

So wurde in meinem Kopf die Idee der Rennleitung#110 geboren und ich danke Pit, dass er mit soviel Begeisterung eingestiegen ist. Ebenso danke ich allen, die uns auf diesem Weg begleiten und unterstützen. Es ist ein steiniger Weg. Es ist unsere eigene Idee, wir stehen unter keinem dienstlichen Diktat, aber somit auch für uns allein.

Ach ja, ich texte zu viel! Ich würde vorschlagen, wir bereden den Rest, wenn wir uns auf der Straße oder Rennen begegnen.

Let's ride! - das Leben ist eine Kurve

 

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